Kindergarten Hotzenplotz in Laufenburg

der Lebenshilfe Südschwarzwald

Im Schulkindergarten in Laufenburg-Rhina werden in zwei Gruppen je sechs Kinder im Alter von 3-6 Jahren individuell betreut und gefördert. Kinder mit einer Körperbehinderung können bereits mit 2 Jahren aufgenommen werden. 

Das Einzugsgebiet der Kinder liegt zwischen Obersäckingen, Herrischried und Albbruck.

Im Schulkindergarten in Laufenburg-Rhina werden in zwei Gruppen je sechs Kinder im Alter von 3-6 Jahren individuell betreut und gefördert. Kinder mit einer Körperbehinderung können bereits mit 2 Jahren aufgenommen werden.

Das Einzugsgebiet der Kinder liegt zwischen Wehr, Herrischried und Dogern

Um die Angehörigen und die Kinder zusätzlich zu unterstützen, können die Kinder in unserem Kindergarten während der Öffnungszeit zusätzlich in

  • Logopädie
  • Ergotherapie
  • Krankengymnastik


gefördert und therapiert werden. Die ausgebildeten Therapeuten arbeiten dabei auf Rezept. Dieses Angebot in unseren Räumen erspart den Familien viel Aufwand und Zeit. Weiterhin entsteht dadurch eine enge Zusammenarbeit zwischen den Therapeuten und unserem Kindergarten und ermöglicht so eine ganzheitliche Förderung.

Grundlagen unserer Arbeit mit den Kindern:

Der Kindergarten soll ein Ort zum Wohlfühlen sein - für die Kinder, ihre Eltern und Familien, die Mitarbeiterinnen und Therapeutinnen sowie für Gäste und Besucher. So entsteht eine besondere Atmosphäre, familiär und in einem natürlichen Umfeld, die für möglichst optimale Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten sorgt.

Ausgangspunkt unserer Arbeit ist das differenzierte Beobachten und Kennenlernen der Bedürfnisse und Interessen jeden Kindes. Im Kontakt mit jedem einzelnen Kind entstehen und wachsen Beziehungen, die für die Qualität unserer Arbeit einen hohen Stellenwert haben.

Wir begleiten, unterstützen und fördern jedes Kind in seiner Entwicklung, in dem wir ein Umfeld schaffen, das den individuellen Bedürfnissen eines jeden Kindes entspricht. Eine entsprechend vorbereitete Umgebung vermittelt den Kindern Sicherheit durch

  • verbindliche Strukturen und verständliche Regeln
  • das angebotene Material und die Raumgestaltung
  • vertraute Rituale

Dabei wird die Eigenaktivität der Kinder angeregt und gefördert. Uns ist es wichtig, dass wir in allen Situationen des Kindergartenalltags mit unserer ganzen Aufmerksamkeit bei den Kindern sind. Jedes Kind soll sich gesehen und wahrgenommen fühlen. Eine einfühlsame und respektvolle Haltung in der Begleitung der Kinder ist für uns von großer Bedeutung. Wir unterstützen Kinder bei der Bewältigung von Herausforderungen, die sich am jeweiligen Entwicklungsstand des Kindes und den diesbezüglichen Fähigkeiten und Bedürfnissen orientieren.

Unsere umfassende Förderung verstehen wir auf der Grundlage des Orientierungsplanes für Bildung und Erziehung für die baden-württembergischen Kindergärten sowie der Verwaltungsvorschrift für öffentliche Schulkindergärten.

In beiden Gruppen hat der Tages- und Wochenablauf einen festen Rhythmus, der im Jahreskreis eingebunden ist und den Kindern Sicherheit und Orientierung gibt. Daneben haben die Kinder große Freude am grundlegenden und intensiven Erleben der Elemente (Wasser, Erde, Feuer, Luft) und machen in der Auseinandersetzung damit wichtige Lernerfahrungen.

Die vertrauensvolle Kooperation mit den Eltern ist unsere Basis, um das Kind zu verstehen, es in seiner Entwicklung zu begleiten und es in seiner Gesamtentwicklung zu unterstützen. Ein persönlicher Austausch und Kontakt mit den Eltern ist uns sehr wichtig und findet regelmäßig statt.

Unser Tagesablauf

Die Kinder werden zu Hause vom Bus des Roten Kreuz abgeholt und sind um ca. 8.15 Uhr im Kindergarten

Die Kinder werden von den Erzieherinnen in Empfang genommen, kleiden sich aus, und gehen in ihre jeweilige Gruppe.

Nachdem die Kinder langsam angekommen sind, wird gemeinsam der Tisch gedeckt und das Frühstück  in gemütlicher Runde eingenommen. Die Kinder bestimmen die Dauer ihrer Essenszeit selbst. Jedes Kind nach seinem Bedürfnis. Sind die Kinder fertig, räumen sie ihren Platz auf und holen sich ein Spielmaterial ihrer Wahl.

Während der Freispielzeit von ca. 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr finden individuelle Fördermaßnahmen durch das Personal, so wie auch durch die verschiedenen Therapeuten statt, Sing-und Kreisspiele, Rollenspiele, Regelspiele, so wie Beschäftigungen im kreativen Bereich.

In der Zeit von 11.00 Uhr -12.00 Uhr verlagern wir das Freispiel ins Freie, auf den Spielplatz, Spaziergänge oder in den Wald wo verstärkt die Grobmotorik der Kinder angesprochen wird.

Gemeinsames Mittagessen ist dann 12.00 Uhr nachdem wieder gemeinsam der Tisch gedeckt  und der Tischspruch aufgesagt wurde.

Von 13.00 Uhr -14.00 Uhr finden die dunkle und die helle Mittagspause statt. Kinder die schlafen sind in der dunklen Pause und Kinder die nur etwas zur Ruhe kommen sind in der hellen.

Weitere Angebote
  • Förderung durch Sonderschullehrer
  • Schulberatung