Kinder­garten Hotzenplotz

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In Laufenburg

Im Schulkindergarten in Laufenburg-Rhina werden in zwei Gruppen je sechs Kinder im Alter von 3 – 6 Jahren indi­vi­duell betreut und ge­fördert. Kinder mit einer Körper­behinderung können bereits mit 2 Jahren aufge­nommen werden.

Die Aufnahme der Kinder erfolgt regulär zum Schul­jahres­anfang im Sep­tember. Aufnah­men zu einem späteren Zeit­punkt können nur nach vorheriger und recht­zeitiger Absprache mit der Leitung erfolgen.

Im Schulkindergarten in Laufenburg-Rhina werden in zwei Gruppen je sechs Kinder im Alter von 3 – 6 Jahren indi­vi­duell betreut und gefördert. Kinder mit einer Körper­behinderung können bereits mit 2 Jahren aufgenommen werden.

Um die Ange­hörigen und die Kinder zusätzlich zu unter­stützen, können die Kinder in unserem Kinder­garten während der Öffnungs­zeit zusätzlich in

  • Logopädie
  • Ergotherapie
  • Krankengymnastik

gefördert und therapiert werden. Die ausgebildeten Thera­peuten arbeiten dabei auf Rezept. Dieses Ange­bot in unseren Räumen erspart den Fami­lien viel Auf­wand und Zeit. Weiter­hin entsteht dadurch eine enge Zusammen­arbeit zwischen den Thera­peuten und unserem Kinder­garten und ermög­licht so eine ganz­heit­liche Förderung.

Grundlagen unserer Arbeit mit den Kindern:

Der Kindergarten soll ein Ort zum Wohlfühlen sein - für die Kinder, ihre Eltern und Familien, die Mit­arbeiter­innen und Thera­peutinnen sowie für Gäste und Besucher. So entsteht eine besondere Atmos­phäre, familiär und in einem natür­lichen Umfeld, die für möglichst optimale Lern- und Ent­wick­lungs­mög­lich­keiten sorgt.

Ausgangspunkt unserer Arbeit ist das differen­zierte Beobach­ten und Kennen­lernen der Bedürf­nisse und Inte­ressen jeden Kindes. Im Kontakt mit jedem einzelnen Kind ent­stehen und wachsen Bezieh­ungen, die für die Qualität unserer Arbeit einen hohen Stellen­wert haben.

Wir begleiten, unterstützen und fördern jedes Kind in seiner Ent­wick­lung, in dem wir ein Um­feld schaffen, das den indi­vi­duellen Bedürf­nissen eines jeden Kindes entspricht. Eine ent­sprechend vorbereitete Um­ge­bung vermittelt den Kindern Sicher­heit durch

  • verbindliche Strukturen und verständliche Regeln
  • das angebotene Material und die Raumgestaltung
  • vertraute Rituale

Dabei wird die Eigen­aktivität der Kinder angeregt und gefördert. Uns ist es wichtig, dass wir in allen Situatio­nen des Kinder­garten­alltags mit unserer ganzen Auf­merk­sam­keit bei den Kindern sind. Jedes Kind soll sich gesehen und wahr­ge­nommen fühlen. Eine ein­fühl­same und respekt­volle Haltung in der Begleitung der Kinder ist für uns von großer Bedeutung. Wir unter­stützen Kinder bei der Bewälti­gung von Heraus­forderungen, die sich am jeweiligen Entwicklungs­stand des Kindes und den dies­be­züglichen Fähig­keiten und Bedürf­nissen orientieren.

Unsere umfassende Förderung verstehen wir auf der Grund­lage des Orientierungs­planes für Bildung und Erziehung für die baden-württem­bergischen Kinder­gärten sowie der Verwaltungs­vorschrift für öffentliche Schul­kindergärten.

In beiden Gruppen hat der Tages- und Wochenablauf einen festen Rhythmus, der im Jahres­kreis einge­bunden ist und den Kindern Sicher­heit und Orien­tierung gibt. Daneben haben die Kinder große Freude am grund­legen­den und inten­siven Er­leben der Elemente (Wasser, Erde, Feuer, Luft) und machen in der Aus­einander­setzung damit wichtige Lern­erfahrungen.

Die vertrauens­volle Kooperation mit den Eltern ist unsere Basis, um das Kind zu ver­stehen, es in seiner Ent­wick­lung zu begleiten und es in seiner Gesamt­ent­wicklung zu unterstützen. Ein persön­licher Aus­tausch und Kon­takt mit den Eltern ist uns sehr wichtig und findet regel­mäßig statt.

Unser Tagesablauf

Die Kinder werden zu Hause vom Bus des Roten Kreuz abgeholt und sind um ca. 8.15 Uhr im Kindergarten

Die Kinder werden von den Er­zieher­innen in Empfang genommen, kleiden sich aus, und gehen in ihre jeweilige Gruppe.

Nachdem die Kinder langsam ange­kommen sind, wird gemeinsam der Tisch gedeckt und das Früh­stück in gemütlicher Runde einge­nommen. Die Kinder bestimmen die Dauer ihrer Essens­zeit selbst. Jedes Kind nach seinem Bedürfnis. Sind die Kinder fertig, räumen sie ihren Platz auf und holen sich ein Spiel­material ihrer Wahl.

Während der Freispielzeit von ca. 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr finden individuelle Förder­maßnahmen durch das Personal, so wie auch durch die verschiedenen Thera­peuten statt, Sing-und Kreis­spiele, Rollen­spiele, Regel­spiele, so wie Beschäfti­gungen im krea­tiven Bereich.

In der Zeit von 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr verlagern wir das Frei­spiel ins Freie, auf den Spiel­platz, Spazier­gänge oder in den Wald wo verstärkt die Grob­motorik der Kinder ange­sprochen wird.

Gemeinsames Mittag­essen ist dann 12.00 Uhr nachdem wieder gemein­sam der Tisch gedeckt und der Tisch­spruch aufge­sagt wurde.

Von 13.00 Uhr – 14.00 Uhr finden die dunkle und die helle Mittags­pause statt. Kinder die schlafen sind in der dunklen Pause und Kinder die nur etwas zur Ruhe kommen sind in der hellen.

Weitere Angebote
  • Förderung durch Sonderschullehrer
  • Schulberatung