Entstehungs­geschichte

Kinder an Klettergerüst

Chroniken

Chronik der Lebenshilfe Hochrhein
1969 Gründung der „Lebenshilfe für geistig Behin­derte e. V., Kreisvereinigung Säckingen” in Bad Säckingen. Zweck: Unter­stützung von Ein­richtungen für geistig behin­derte Menschen
1983 Gründung der „Lebens­hilfe für geistig und körperlich Behinderte, Gebiets­ver­einigung Klettgau/Hoch­rhein e. V.” in WT-Tiengen. Zweck: Deckung des Bedarfs an Früh­er­kennung und Früh­för­derung im Kreis Waldshut
1984 Erste Ferien­freizeit für behin­derte und nicht­behin­derte Kinder und Jugend­liche in Todtmoos-Weg
1989 Eröffnung eines Früh­förder­zentrums in Lauchringen
1991 Einweihung des neuen Früh­förder­zentrums in der Zeppelin­straße in WT-Tiengen mit der Bezeichnung „Beratungs- und Förder­zentrum für ent­wick­lungs­verzögerte Kinder und deren Eltern” (BFZ)
1993 Fusion der Lebens­hilfe­vereini­gungen Bad Säckingen und Klettgau zur „Lebens­hilfe Hoch­rhein e.V. für geistig und körper­lich behin­derte Menschen”
1994 Eröffnung des Schul­kinder­gartens der Lebens­hilfe für körper­lich und geistig behin­derte Kinder in Laufen­burg
2006 Schulkinder­garten der Lebens­hilfe bezieht eigene Räume in Laufenburg-Rhina
Chronik der Lebenshilfe Hochschwarzwald
1972 Gründung der „Lebens­hilfe für geistig Behin­derte e. V., Kreis­ver­einigung Hoch­schwarz­wald” in Neu­stadt. Zweck: Deckung des Bedarfs an Kinder­garten­plätzen für Kinder mit Behin­derung
1975 Eröffnung des Sonder­schul­kinder­gartens in den Räumen der Allmend-Schule in Neustadt
1980 Schließung des Schul­kinder­gartens
Durch­führung der ersten Sommer­freizeit
1983 Erster Eltern­stamm­tisch
Erste Disko­veran­staltung für Menschen mit und ohne Behin­derung
1984 Gründung des ersten Frei­zeit­clubs für Menschen mit Behin­derung
1986 Einrichtung der ersten Geschäfts­stelle in Neustadt
Eine Geschäfts­führerin in Teilzeit wird als erste haupt­amt­liche Mit­ar­bei­terin angestellt
Ein­rich­tung des „Familien­ent­lastenden Dienstes“
1987 Gründung der ersten Behin­derten­sport­gruppe in Bonndorf
1988 Wieder­er­öffnung des Schul­kinder­gartens in den Räumen der Allmend-Schule in Neustadt
1990 Umzug der Geschäfts­stelle in die Stalter­straße in Neu­stadt mit Räumen für die Gruppen­arbeit
1992 Erstes Dienst­fahr­zeug
Die Lebens­hilfe wird aner­kannter Betreuungs­verein
1996 Die Lebens­hilfe führt zum ersten Mal 3 Kinder­frei­zeiten durch
2004 Einzug des Kinder­gartens in die neuen Räume im Ahornweg 2, Neustadt
2006 Umzug der Geschäfts­stelle innerhalb Neu­stadt von der Stalter­straße in die Wilhelm-Stahl-Straße
2007 Gründung des Familien­unter­stützenden Dienstes in Tiengen
2008 Genehmi­gung der dritten Gruppe im Kinder­garten Regen­bogen
2009 Eröffnung einer Kinder­garten­gruppe als inklusives Angebot in Zusammen­arbeit mit dem Kinder­garten Pfiffikus in Neu­stadt.

Umzug des Familien­unter­stützenden Dienstes in Tiengen von der Korn­gasse 4 in die Zeppelin­straße 2
Chronik der Lebenshilfe Südschwarzwald
2009 Januar: Fusion LH Hochrhein mit LH Hochschwarzwald
Mai: Anmietung 2. Stock in Zeppelinstraße 2, Einzug FUD und Vereinssekretariat
2010 November: Eröffnung der Räume in Bonndorf für die Frühförderung
2011 September: Eröffnung des Familienunterstützenden Dienstes in Bad Säckingen
2012 Anerkennung des Schulkindergartens in Neustadt zur Förderung von Kindern mit einer Körperbehinderung
2015 April: Eröffnung des Fachbereichs Arbeit in Waldshut
2016 August: Erweiterung der Büros für den Fachbereich Arbeit und das Beratungs- und Frühförderzentrum in Bad Säckingen
2016 September: Eröffnung des Waldkindergartens am Felsele in Titisee-Neustadt
2017 September: Erweiterung des Büro des Beratungs- und Frühförderzentrums in Jestetten
2018 Januar: Erwerb des Landheims Dobelmühle
September '18 – März '19 Renovierung und Umbau
2019 September: Umzug der Geschäftsstelle in die Scheuerlenstraße 7, 79822 Titisee-Neustadt
2019 Oktober: Spatenstich Riedpark Lauchringen für die neuen Räume des interdisziplinären Beratungs- und Frühförderzentrum
2019 November: Verlegung des Vereinssitzes nach Titisee-Neustadt
2019 Dezember: Erweiterung der Büros für den Fachbereich Arbeit in Laufenburg